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01.05.2021  V7.87

 

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Die Weihnachtsgeschichte

Weihnachtsevangelium nach Lukas

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Kaiser Augustus wollte sich in Rom einen Überblick über die steuerlichen Einnahmen im gesamten Römischen Reich verschaffen. Aus diesem Grund gab er den Befehl, dass sich alle Menschen in ihre Geburtsorte begeben und sich dort in Steuerlisten eintragen lassen mussten. Diese Regelung galt auch für die Juden.

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So machte sich auch Josef, der wie König David in Bethlehem geboren war, zusammen mit seiner Frau Maria auf den Weg. - Dieser Weg, der Josef und Maria von Nazaret in Galiläa nach Bethlehem in Judäa führen sollte, war weit und beschwerlich. Dabei mussten die beiden ungefähr eine Strecke von 200km zu Fuß zurücklegen, was über eine Woche dauerte. Besonders für die hochschwangere Maria war die weite Reise sehr anstrengend. - Ihr Kind konnte jeden Tag geboren werden.

 

Kurz bevor Maria und Josef Bethlehem erreicht hatten, setzten bei Maria die Wehen ein. Josef bemühte sich verzweifelt eine Unterkunft für die Nacht zu finden. Alle Herbergen waren jedoch voll belegt und sie wurden allerorten zurückgewiesen. Letztendlich fanden sie im Stall eines barmherzigen Mannes Unterschlupf. Im Stall standen ein Esel und ein Ochse, die Zeugen wurde, als Maria sich ins Stroh legte und das Kind auf die Welt brachte. Maria wickelte das Baby in Windeln und Josef bettete es in eine Futterkrippe, die er zuvor mit einem Polster aus Heu versehen hatte. Maria sagte: "Der Engel hat gesagt, dass er Jesus heißen soll." Josef antwortete: "Ja, er soll den Namen Jesus tragen." Gleichzeitig streichelte er dem Baby sanft über die Stirn.

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Während Jesus geboren wurde, haben fast alle Menschen in Bethlehem geschlafen. Lediglich einige Hirten hielten draußen auf dem Feld Wache bei ihren Schafen. Während sie sich in der kalten, sternenklaren Nacht am Feuer wärmten, fiel einem von den Hirten ein hell leuchtender Stern auf. Er wies die anderen Hirten darauf hin: "Schaut Euch den Stern an, wie er glänzt." Einer der älteren Hirten mutmaßte, dass es sich dabei um einen Kometen handeln müsse.
 

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Auf einmal wurde die Nacht von einem Rauschen, Leuchten und Strahlen erfüllt. Erschrocken hielten sich die Hirten die Hände vor die Augen. Im Licht stand ein Engel und sprach: "Fürchtet Euch nicht, denn ich verkünde Euch eine große Freude. Der König und Retter - Jesus ist geboren, auf den Ihr schon so lange Zeit gewartet habt! Wenn Ihr dem Stern folgt, werdet Ihr das Kind finden. Es liegt in Bethlehem in einem Stall in einer Futterkrippe." Dann kamen weitere Engel hinzu, die das Lob Gottes sangen und der Menschheit den Frieden auf Erden wünschten. Nachdem der Engel fort war, blickten die Hirten einander an und sagten: "Wir müssen schnell nach Bethlehem gehen, um zu sehen, was da geschehen ist. Und wenn wir jeden einzelnen Stall durchsuchen müssen, wir müssen das Kind finden."

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So nahmen die Hirten Früchte und ein kleines Schaf als Geschenk für das Kind mit und begaben sich auf die Suche. Ihre Suche war jedoch nicht von langer Dauer. - Auf Anhieb fanden die Hirten den richtigen Stall, da der Stern ihnen den Weg zeigte. Vorsichtig näherten sie sich der Tür und erblickten eine Frau, einen Mann und in der Krippe ein Kind, wie es ihnen der Engel verkündet hatte. Sie überreichten Maria und Josef ihre Geschenke, knieten vor dem Jesus-Kind nieder und beteten. Anschließend begaben sie sich zurück zu ihren Herden, wo sie Gott priesen und lobten für alles, was ihnen in jener Nacht widerfahren war.

 

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Hl. drei Könige: Kaspar, Melchior und Balthasar

 

 

 

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Das Wort "Advent" stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet "Ankunft" des Christkindes. Jedes Jahr gibt es vier Adventsonntage. Der 1.Advent fällt stets auf den  ersten Sonntag nach dem 26.November. Am 1.Advent beginnt ein neues Kirchenjahr .Schon im 6. Jahrhundert nach Christi Geburt feierte  man diese Festtage.

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Ein schön geschmückter Christbaum in die Wohnung zu stellen ,ist ein typischer Weihnachtsbrauch .Der Christbaum ist etwas mehr als 500 Jahre alt,den Brauch, eine düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Symbol für neues Leben sowie Kerzen als Hoffnung auf mehr Licht zu schmücken, gab es schon immer.

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Es sind neun Rentiere, welche den Schlitten vom Weihnachtsmann ziehen,  und ihre Namen sind Dasher, Denzer, Prancer, Vixen, Comet, Blitzen,  Cupid, Donder (oder Donner) und ... Rudolf, der mit der roten leuchtenden  Nase durch den Nebel blicken kann.

Die Geschichte von Rudolf dem Elch wurde um Weihnachten des  Jahres 1939 von Robert May, einem Beamten der Montgomery Ward in  Chicago, geschrieben.  Sie wurde in einem kleinem Buch publizert, von Denver Gillen illustriert und vom Santa des Betriebes ausgeteilt.

 

 

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Ich wünsche allen da draußen Frieden in dieser Zeit, Stunden der Besinnlichkeit,

 und eine schöne Weihnachtszeit.

 

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